Ihr Lieben,
Herbstzeit ist Bauernmarkt-Zeit. Daher könnt Ihr uns am nächsten Samstag (18. Oktober) auf dem wunderschönen Bauernmarkt in Hagen-Dahl besuchen. Von 10 bis 18 Uhr findet Ihr uns dort, aber natürlich auch jede Menge andere tolle Sachen, und nicht zuletzt gibt es lecker Essen und Trinken satt!
Kommt vorbei und habt einen schönen Tag!
Seifige Grüße,
Eure Katja
Liebevoll von Hand gemacht. Sanft zur Haut. Ohne Palmöl. Natürlich. Zum Großteil Vegan. Handgemacht, Seife, Naturseife, Olivenölseife, handgemachte Seife, Seifenmanufaktur, Manufaktur, Handwerklich hergestellte Seife
Samstag, 11. Oktober 2014
Montag, 6. Oktober 2014
Haarwäsche mit Naturseife
Immer wieder werde ich auf das Waschen mit Shampooseife angesprochen. Zu Recht - denn im Zeitalter von Flüssigshampoo, Duschgel, Flüssigseife vergisst man, dass Seife früher ganz normal war - und zwar von Kopf bis Fuß.
Das feste Stück Shampooseife hat schon allein den Vorteil, dass es nur in ein Stück Wachspapier und eine Papierbanderole aus Recyclingpapier gewickelt ist. Es spart also jede Menge Plastikmüll - und ist damit gut für die Umwelt. In der Seife befinden sich weder Wasser noch Emulgatoren noch Konservierungsmittel - es ist einfach nur das pure Shampoo. Wasser können Sie ja schließlich auch selbst hinzufügen... ;-)
Ein Stück Seife hält erfahrungsgemäß mindestens genau so lange wie eine Flasche Shampoo, meistens aber länger.
Schon vor vielen Jahrzehnten und Jahrhunderten wusch man sich mit Seife, natürlich auch auf dem Kopf. Eine reine Olivenölseife zum Beispiel war purer Luxus und ist auch heute noch das Beste, was Ihrer Haut passieren kann.
Naturseife, und auch Shampooseife, ist allerdings nicht ph-neutral. Und das muss sie auch gar nicht sein. Der ph-Wert der Seifen liegt etwa bei 9,5, ist also alkalisch. Beim Haarewaschen wird der ph-Wert nur kurzfristig verändert, da der Seifenschaum ja wieder abgespült wird. Mit einer sauren Rinse aus einer Apfelessig- oder Zitronensaftspülung ist das Problem direkt behoben.
Und so funktioniert's:
Die Haare vorm Waschen vorsichtig durchkämmen - Haare niemals reißen, zerren oder unsanft behandeln. Dann am besten kopfüber die Haare mit warmem Wasser richtig nassmachen. Das Stück Seife direkt auf der Kopfhaut mit sanften Kreisbewegungen reiben, bis genügend Schaum entstanden ist. Massieren Sie nun mit beiden Händen sanft die gesamte Kopfhaut. Die langen Haarspitzen müssen Sie nicht mit einschäumen, denn das herablaufende Wasser genügt für die Spitzen vollkommen. Das Wort Shampoo kommt aus dem Indischen und bedeutet so viel wie Massage. Also gönnt Eurer Kopfhaut diese wohltuende Bewegung.
Spült nun das Haar mit lauwarmem Wasser gründlich aus, bis es wieder klar ist. Bei Bedarf kann dieser Vorgang wiederholt werden. Da das Haar durch die alkalische Seifenlauge aufgerauht ist, solltet Ihr die abschließende Spülung mit kaltem oder kühlem Wasser durchführen. Dies ist nicht nur gut für den Haarschaft und die Kopfhaut, sondern dient auch der Abhärtung. Ganz zum Schluss schenkt Ihr dem Haar eine Spülung aus einem Liter kühlem Wasser (gern auch destilliert) mit 1-2 EL Apfelessig oder Zitronensaft (bei blondem Haar). Die schließt die Schuppenschicht der Haare, schützt somit vor äußeren Einflüssen und gibt dem Haar Glanz und Kämmbarkeit.
Drückt nun das Haar vorsichtig aus und wickelt es in ein warmes Handtuch (Turban). Bitte die Haare nicht so stark rubbeln und niemals nass bürsten, das macht sie spröde und kaputt.
Wenn Ihr Eure Haare die letzten Jahre mit konventionellem Shampoo gewaschen habt, wird die Umstellung eine Weile benötigen, meistens etwa zwei Wochen. Diese Zeit benötigt das Haar, um die noch bestehenden Silikone komplett auszuwaschen. Dann aber wird man meistens mit mehr Fülle und lockerem, glänzendem Haar beschenkt. Manche mögen dieses natürliche Gefühl jedoch nicht, und wer sich wirklich nicht daran gewöhnen kann, der kann die Shampooseife natürlich auch zum normalen Waschen benutzen.
Für gefärbte Haare gilt: Shampooseife ist zwar nicht schädlich, rauht aber die bereits geschädigten und chemisch veränderten Haare auf und wäscht Farbe schneller raus bzw. lässt sie leichter verblassen. In diesem Falle ist eher Vorsicht geboten und man sollte vielleicht lieber bei den silikonhaltigen Shampoos bleiben, die den Haarschaft ein wenig verkleben und somit die Farbe länger einschließen.
Das feste Stück Shampooseife hat schon allein den Vorteil, dass es nur in ein Stück Wachspapier und eine Papierbanderole aus Recyclingpapier gewickelt ist. Es spart also jede Menge Plastikmüll - und ist damit gut für die Umwelt. In der Seife befinden sich weder Wasser noch Emulgatoren noch Konservierungsmittel - es ist einfach nur das pure Shampoo. Wasser können Sie ja schließlich auch selbst hinzufügen... ;-)
Ein Stück Seife hält erfahrungsgemäß mindestens genau so lange wie eine Flasche Shampoo, meistens aber länger.
Schon vor vielen Jahrzehnten und Jahrhunderten wusch man sich mit Seife, natürlich auch auf dem Kopf. Eine reine Olivenölseife zum Beispiel war purer Luxus und ist auch heute noch das Beste, was Ihrer Haut passieren kann.
Naturseife, und auch Shampooseife, ist allerdings nicht ph-neutral. Und das muss sie auch gar nicht sein. Der ph-Wert der Seifen liegt etwa bei 9,5, ist also alkalisch. Beim Haarewaschen wird der ph-Wert nur kurzfristig verändert, da der Seifenschaum ja wieder abgespült wird. Mit einer sauren Rinse aus einer Apfelessig- oder Zitronensaftspülung ist das Problem direkt behoben.
Und so funktioniert's:
Die Haare vorm Waschen vorsichtig durchkämmen - Haare niemals reißen, zerren oder unsanft behandeln. Dann am besten kopfüber die Haare mit warmem Wasser richtig nassmachen. Das Stück Seife direkt auf der Kopfhaut mit sanften Kreisbewegungen reiben, bis genügend Schaum entstanden ist. Massieren Sie nun mit beiden Händen sanft die gesamte Kopfhaut. Die langen Haarspitzen müssen Sie nicht mit einschäumen, denn das herablaufende Wasser genügt für die Spitzen vollkommen. Das Wort Shampoo kommt aus dem Indischen und bedeutet so viel wie Massage. Also gönnt Eurer Kopfhaut diese wohltuende Bewegung.
Spült nun das Haar mit lauwarmem Wasser gründlich aus, bis es wieder klar ist. Bei Bedarf kann dieser Vorgang wiederholt werden. Da das Haar durch die alkalische Seifenlauge aufgerauht ist, solltet Ihr die abschließende Spülung mit kaltem oder kühlem Wasser durchführen. Dies ist nicht nur gut für den Haarschaft und die Kopfhaut, sondern dient auch der Abhärtung. Ganz zum Schluss schenkt Ihr dem Haar eine Spülung aus einem Liter kühlem Wasser (gern auch destilliert) mit 1-2 EL Apfelessig oder Zitronensaft (bei blondem Haar). Die schließt die Schuppenschicht der Haare, schützt somit vor äußeren Einflüssen und gibt dem Haar Glanz und Kämmbarkeit.
Drückt nun das Haar vorsichtig aus und wickelt es in ein warmes Handtuch (Turban). Bitte die Haare nicht so stark rubbeln und niemals nass bürsten, das macht sie spröde und kaputt.
Wenn Ihr Eure Haare die letzten Jahre mit konventionellem Shampoo gewaschen habt, wird die Umstellung eine Weile benötigen, meistens etwa zwei Wochen. Diese Zeit benötigt das Haar, um die noch bestehenden Silikone komplett auszuwaschen. Dann aber wird man meistens mit mehr Fülle und lockerem, glänzendem Haar beschenkt. Manche mögen dieses natürliche Gefühl jedoch nicht, und wer sich wirklich nicht daran gewöhnen kann, der kann die Shampooseife natürlich auch zum normalen Waschen benutzen.
Für gefärbte Haare gilt: Shampooseife ist zwar nicht schädlich, rauht aber die bereits geschädigten und chemisch veränderten Haare auf und wäscht Farbe schneller raus bzw. lässt sie leichter verblassen. In diesem Falle ist eher Vorsicht geboten und man sollte vielleicht lieber bei den silikonhaltigen Shampoos bleiben, die den Haarschaft ein wenig verkleben und somit die Farbe länger einschließen.
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Lüdenscheider Herbst - wir sind auch dabei!
Ihr Lieben,
ganz kurzfristig sind wir auch diesen Sonntag mal wieder markttechnisch unterwegs, und zwar auf dem Lüdenscheider Herbst direkt am Rathausplatz von 11 bis 18 Uhr.
Bestimmt wird auch dieses Mal das Wetter wieder super, und wenn nicht, könnt Ihr ja gleich die Seifen im Regen ausprobieren... ;-)
Wir freuen uns auf Euch,
Katja und Marcus
ganz kurzfristig sind wir auch diesen Sonntag mal wieder markttechnisch unterwegs, und zwar auf dem Lüdenscheider Herbst direkt am Rathausplatz von 11 bis 18 Uhr.
Bestimmt wird auch dieses Mal das Wetter wieder super, und wenn nicht, könnt Ihr ja gleich die Seifen im Regen ausprobieren... ;-)
Wir freuen uns auf Euch,
Katja und Marcus
Mittwoch, 24. September 2014
Bauernmarkt auf dem Halveraner Herbst
Hallo Ihr Lieben,
Ihr findet uns nächsten Sonntag (28. September) auf dem Halveraner Herbst. Ich habe mir sagen lassen, dass dies ein wundervoller Bauernmarkt sein soll, der sich durch die ganze wunderschöne Innenstadt zieht - und das auch noch bei bestem Wetter, wenn wir dem Wetterbericht mal Glauben schenken wollen... ;-)
Ich freue mich auf Euren Besuch,
Eure Katja
Ihr findet uns nächsten Sonntag (28. September) auf dem Halveraner Herbst. Ich habe mir sagen lassen, dass dies ein wundervoller Bauernmarkt sein soll, der sich durch die ganze wunderschöne Innenstadt zieht - und das auch noch bei bestem Wetter, wenn wir dem Wetterbericht mal Glauben schenken wollen... ;-)
Ich freue mich auf Euren Besuch,
Eure Katja
Donnerstag, 21. August 2014
Selbst gemachte Kosmetik
Freut Euch, denn auf diesen Seiten werde ich Euch so nach und nach ein paar Tricks und Kniffe zur Herstellung von Naturseifen und anderen Naturkosmetikprodukten geben.
Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis vorweg:
Solltet Ihr Spaß am Herstellen von Naturkosmetik finden und träumt irgendwann von einer selbständigen Tätigkeit, müsst Ihr Euch um eine ganze Menge Formalitäten kümmern, die nicht alle ganz kostengünstig sind. Das Beste ist, Ihr besorgt Euch Informationen über Euer zuständiges Gesundheitsamt. Es ist gut, von Anfang an mit dem Amt zusammenzuarbeiten, dann können viele Fragen schon im Vorfeld geklärt werden.
Grob gesagt benötigt Ihr Zertifikationen für Eure Produkte - das ist das Teuerste an der ganzen Sache. Holt auf jeden Fall mehrere Angebote von Gutachtern ein... Des Weiteren benötigt Ihr einen eigens für die Herstellung eingerichteten Raum nach den Vorschriften der Guten Herstellungspraxis (GMP). Nicht zu vergessen ist auch die Gewerbeanmeldung und ein Reisegewerbeschein, den Ihr für den Verkauf auf Märkten benötigt. Eine Betriebshaftpflichtversicherung solltet Ihr ebenfalls abschließen. Dies ist alles ganz schön viel, und wir seriösen Hersteller von Naturkosmetikprodukten können Euch nur inständig bitten, all diese Punkte abzuhaken, wenn Ihr Eure Seifen verkaufen wollt.
Viele weitere Informationen könnt Ihr hier nachlesen: IKW
Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis vorweg:
Solltet Ihr Spaß am Herstellen von Naturkosmetik finden und träumt irgendwann von einer selbständigen Tätigkeit, müsst Ihr Euch um eine ganze Menge Formalitäten kümmern, die nicht alle ganz kostengünstig sind. Das Beste ist, Ihr besorgt Euch Informationen über Euer zuständiges Gesundheitsamt. Es ist gut, von Anfang an mit dem Amt zusammenzuarbeiten, dann können viele Fragen schon im Vorfeld geklärt werden.
Grob gesagt benötigt Ihr Zertifikationen für Eure Produkte - das ist das Teuerste an der ganzen Sache. Holt auf jeden Fall mehrere Angebote von Gutachtern ein... Des Weiteren benötigt Ihr einen eigens für die Herstellung eingerichteten Raum nach den Vorschriften der Guten Herstellungspraxis (GMP). Nicht zu vergessen ist auch die Gewerbeanmeldung und ein Reisegewerbeschein, den Ihr für den Verkauf auf Märkten benötigt. Eine Betriebshaftpflichtversicherung solltet Ihr ebenfalls abschließen. Dies ist alles ganz schön viel, und wir seriösen Hersteller von Naturkosmetikprodukten können Euch nur inständig bitten, all diese Punkte abzuhaken, wenn Ihr Eure Seifen verkaufen wollt.
Viele weitere Informationen könnt Ihr hier nachlesen: IKW
Lavendelöl, ätherisch
Lavendel hat mich schon immer fasziniert. Das intensive Blau zu Beginn der Blüte, der Duft, den die Pflanze abgibt, wenn man an ihr entlang streicht, macht den Lavendel zu einer meiner Lieblingspflanzen. Einmal möchte ich in der Provence mitten in einem leuchtend blauen Lavendelfeld stehen...
Hier ein Wikipedia-Auszug zum Lavendel:
"Duftstoff
Lavendel ist eine häufig in der Heilkunde und Parfümerie geschätzte
Pflanzengattung. Dies gilt vor allem für den Echten Lavendel (Lavandula angustifolia).[14]
Medizinische Bedeutung
Als Droge dienen:
- Die kurz vor der völligen Entfaltung gesammelten und getrockneten Lavendelblüten (Lavandulae flos)
- Das durch Wasserdampfdestillation aus den frischen Blüten oder Blütenständen gewonnene ätherische Öl (Lavandulae aetheroleum).
Lavendelblüten haben leicht beruhigende, blähungswidrige und
gallentreibende Eigenschaften. Man nutzt dies zur Milderung folgender
Beschwerden: Innere Unruhe, nervöse Erschöpfung, Einschlafstörungen, Migräne,
auch bei nervösen Magen- Darm und Gallenbeschwerden. Den potentiellen
Nutzen von Lavendelöl bei Angststörungen konnte eine 2014 publizierte
Doppelblindstudie nachweisen. [15] Die beruhigende Wirkung wird auch in der Aromatherapie genutzt. Dort wirkt wohl das verdunstete Linalylacetat.
Einreibungen mit Lavendelöl
wirken vorwiegend hautreizend und dienen deshalb zur Bekämpfung
rheumatischer Beschwerden. Als Badezusatz wird es bei funktionellen
Kreislaufstörungen verwendet. Wegen seiner antibakteriellen
Eigenschaften ist Lavendelöl auch in Gurgellösungen enthalten.
Portugiesische Forscher konnten zeigen, dass Lavendelöl bereits in geringen Konzentrationen verschiedene Hefe- (Candida-Spezies) und Fadenpilze abtötet, die beim Menschen Haut- und Nagelpilzerkrankungen verursachen können.[16][17][18]
Für insektenabweisende Effekte werden am besten alkoholische Lösungen
eingesetzt oder es werden Lavendelblütensäckchen zwischen die Wäsche
gelegt.
Inhaltsstoffe
Es setzt sich zusammen aus Linalylacetat, Linalool, Campher und Cineol. Seine Inhaltsstoffe sind 40 – 50 % Ester, 25 – 35 % Monoterpenole, Monoterpene, Sesquiterpene, Ketone und Oxide."
Lennewirbel
Absolute Lieblingsseife vieler unserer Kundinnen und Kunden ist dieses blau marmorierte Stück - der Lennewirbel!
Diese Seife entstand bei einer Aktion zum Hohenlimburg-Tag im Frühjahr 2012, bei dem ich Besucher meines Verkaufsstandes bat, ihre liebsten Duftöle, Kräuter, Blüten und Farben auszuwählen und einen passenden Namen für die Hohenlimburg-Seife zu finden. Die liebsten Düfte der Hohenlimburger waren demnach Lavendel, Orange und Vanille, die liebste Blüte der Lavendel und die liebste Farbe Blau. Bei der Duftkomposition war ich erst sehr skeptisch, aber die vollendete Seife überzeugte mich sofort: Warm, Süß, Mediterran, Sommer, Urlaub, Sonne, Meer - oder auch Lennestrand und Lennewellen... Den perfekten Namen erhielt die Seife dann von einer sehr lieben Freundin unserer Familie.
Der Lennewirbel wurde einige Wochen später bei einem Stadtfest vorgestellt und war fast sofort ausverkauft. Egal, wie skeptisch jemand Naturseifen gegenüber ist, der Lennewirbel hat bisher fast jede Nase überzeugt. Nur eine Kundin - die wohl kein Blau mag - sagte einmal: "Nee, die sieht nicht schön aus, dann will ich se auch gar nicht erst riechen!" Tja, ich würde sagen: überzeugt Euch einfach selbst - ich finde sie traumhaft!
Inhaltsstoffe: Olivenöl, Kokosnussöl, Rapsöl*, Kakaobutter, dest. Wasser, Natriumhydroxid (nicht mehr im Endprodukt), Orangenöl, Vanilleduftöl, Lavendelöl, Indigo natürlich*
*aus kontrolliert biologischem Anbau
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